Massagekerzen-Behandlung


©Jonas Glaubitz_fotolia
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Eine Massagekerze ist ein festes Gemisch aus Öl und Wachs, welches sich beim Anzünden jedoch verflüssigt. Die ölig-wachsige Substanz dient dann als Massagegleitmittel. Damit unterscheidet sich die Massagekerze von den sonst üblichen Massageölen. Massagekerzen zeichnen sich durch eine Mischung aus beispielsweise Sojawachs, Öl, Pflanzenbutter und ätherischen Ölen aus. Im Gegensatz zu Massageöl kann die flüssige Substanz teilweise gänzlich in die Haut einziehen. Massagekerzen ähneln meistens einer Kerze in einer Dose, die zusätzlich mit einem Deckel verschlossen ist. Wie eine gewöhnliche Kerze wird sie am Docht angezündet. Das verflüssigte Wachs kann kurz darauf genutzt werden.

Charakteristisch für diese Kerzen ist die niedrige Wachstemperatur, sodass sich der Anwender kaum verbrennen kann. Im Vergleich zu herkömmlichen Kerzen enthält die Massagekerze kein Paraffin, welches sich stark erhitzen könnte.

Zusätzlich enthält das Massagewachs noch ätherische Öle, die die Massage zusätzlich zu einem duftenden Erlebnis machen.